Die variantenreiche Welt der Spielwaren!
Bereits in der Steinzeit entwickelten die Menschen ihr erstes eigenes Kinderspielzeug. Aus Ton gestaltete sie kleine lebensechte Tiere, die sie aus der Natur her kannten. Fertigten Puppen an, an denen kleine Mädchen großen Spaß hatten und beglückten ihre Kinder mit handgefertigten Musikinstrumenten. Besonders beliebt: die Rasseln, oder kleine Pfeifen, mit denen sich herrlich musizieren lies. Auch in der Antike produzierten das Volk seine eigenen und sehr individuellen Spielwaren. Dabei waren sie sehr erfinderisch und experimentierten mit Materialien, aus Holz, Ton, Knochenstücken oder Gips. Daraus bildeten sie beispielsweise die Tiere nach, die ihnen aus ihrer Umgebung her vertraut waren. Vom Löwe bis zum Krokodil fand sich alles, verarbeitet in Ton, oder in Holz, verewigt in ihnen wieder. Die Entwicklung der Spielwaren, hat also im Wandel der Zeit, vom einfachen Holzspielzeug bis hin zur modernen Spielkonsole, eine immense Entwicklung vollzogen. Wo sich vor mehreren tausenden von Jahren unsere kleinen Erdenbürger noch von Holzpferde und Steinpüppchen begeistern ließen, rückt heute digitales Kinderspielzeug mehr und mehr in den Fokus des modernen Interesses. Und das nicht nur bei den kleinsten unter uns, — nein auch Mama und Papa, Oma und Opa, Onkel und Tanten begeistern sich fürs digitale Spielen. So halten immer öfter Spielkonsolen & Co, Einzug auf dem Gabentischen. Der Markt hält dabei vom Yoga Kurs, dem Gemeinschaftskegeln, bis hin zur Lernsoftware für die Schüler, alles bereit, was die Familie von heute begehrt. Da bleibt fast kein Wunsch unerfüllt. Und auch heute noch gilt, was vor langer Zeit bereits galt: die meisten Spielideen regen die Phantasie und Kreativität, nicht nur die der Kinder an und helfen uns dabei einmal den Alltag hinter uns zu lassen und in eine ganz eigenen spielerisch geprägte Welt einzutauchen.